Kulturstadt Bremen

Wenn es einen in Bremen nach Kultur gelüstet, gibt es einen
klaren Anlaufpunkt: die Kulturmeile Bremens.

Diese befindet sich zwischen der Innenstadt und dem „Viertel“ und fungiert als Bindeglied zwischen der historischen Altstadt auf der einen und dem alternativen, szenigen „Viertel“ auf der anderen Seite.

Vom Markt oder der Böttcherstraße mit den zugehörigen
Museen sind es nur wenige Schritte zum Konzerthaus „Die
Glocke“, direkt neben dem Dom.

Die „Glocke“ steht seit 1973 unter Denkmalschutz und hat durch die hervorragende Akustik den Ruf eines erstklassigen Konzerthauses.

Über die Ostertorstraße ist man von dort in 200 m bei der Zentralbibliothek, hier findet man eine Auswahl von über 550.000 Büchern, Zeitschriften und Filmen.

Nur einmal über die Straße: Die Kunsthalle Bremen hat durch
wechselnde Ausstellungen ein hohes Ansehen erworben und
gehört zu den bedeutendsten Kunstmuseen in Deutschland.

Das Gerhardt-Marcks-Haus zeigt moderne und zeitgenössische Bildhauerei, im Wilhelm-Wagenfeld-Haus wird ausschließlich die Thematik Design behandelt und das Theater Bremen am Goetheplatz ist für seine modernen Inszenierungen bekannt.

Besonders spannend und empfehlenswert sind die Tage der
offenen Ateliers im Viertel, Fedelhören oder der Neustadt, die
über das Jahr verteilt stattfinden.

Bremer Künstlerinnen und Künstler zeigen ganz persönlich ihre Arbeiten, die von Malerei über Bildhauerei bis Modedesign weit gefächert sind.

Nicht unerwähnt bleiben sollen das Focke-Museum für Bremer für Kunst- und Kulturgeschichte und die Weserburg, Bremens
Museum für moderne Kunst.

In die Ferne reist man in Bremen im Übersee Museum Bremen, passenderweise direkt am Bahnhof gelegen.