Schüsselkorb

Der Name „Schüsselkorb“ ist aus dem plattdeutschen Wort
„Schüttkoven“ entstanden.

Im Mittelalter wurde das herrenlose (verschüttgegangene) Vieh von der Bürgerweide hier in einem Stall (Koven) untergebracht, bis der rechtmäßige Besitzer es
wieder abholte.

Heute kommen die Kunden natürlich nicht vom Weg ab, sondern sind hier genau richtig.

Die Straßen Schüsselkorb, Museumstraße und Bischofsnadel verbinden die Fußgängerzone und den Domshof mit den exklusiven, meist inhabergeführten Geschäften und Galerien am Wall.

Wer auf der Suche nach dem Besonderen ist, ist in diesem Quartier genau an der richtigen Adresse.

Der „Knurrhahn“ am Schüsselkorb ist das älteste Fischrestaurant der Stadt.

Anzugträger stehen neben Blaumännern im zugehörigen Imbiss mit einem zünftigen Angebot von
Fish & Chips, Fischbrötchen, Fischfrikadellen und Backfisch.